Geodateninfrastruktur Niedersachsen (GDI-NI) klar

Kommunales Koordinierungsgremium der GDI-DE (KoKo GDI-DE)

Das Kommunale Koordinierungsgremium wurde 2010 zur Abstimmung kommunaler Belange und zur Vertretung der kommunalen Interessen beim Aufbau der GDI-DE gebildet.

Es handelt sich dabei um ein Bundesgremium, das sich aus kommunalen Praktikern und Referenten der kommunalen Spitzenverbände (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund) zusammensetzt. Durch das Kommunale Koordinierungsgremium wird ein abgestimmtes kommunales Auftreten im Lenkungsgremium der GDI-DE sichergestellt. Durch die gezielte Aufbereitung von Informationen wird eine stärkere Motivation der Kommunen zur Beteiligung an GDI-Initiativen bewirkt.

Kommunales Koordinierungsgremium (KoKo GDI-DE)  

Zielsetzungen

Das Kommunale Koordinierungsgremium will über verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmaßnahmen die Themen „INSPIRE" und „GDI" den im kommunalen Bereich tätigen Politikern und technischen Entscheidungsträgern näherbringen. Es unterstützt die Verbindungen der kommunalen Verwaltung zu allgemeinen eGovernment-Entwicklungen und stellt die Vorteile von Geoinformationen und Geodiensten als Bestandteile der technikunterstützten Verwaltungsmodernisierung heraus. Weitere Erfolgsfaktoren für die kommunale GDI liegen in der Hervorhebung der Bedarfs- und Prozessorientierung, die Mehrwert- und Synergiebetrachtung sowie die neuen Möglichkeiten interkommunaler Zusammenarbeit.


Aktuelle Tätigkeiten

Das Kommunale Koordinierungsgremium Geodateninfrastruktur Deutschland hat in Zusammenarbeit mit dem „Runden Tisch GIS e.V." Anfang 2012 eine Erhebung über den Stand der Entwicklungen auf dem Gebiet der Geoinformationen in den Kommunen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie mit dem Titel "Einsatz von Geoinformationen (GI) in Kommunen" wurden 2013 veröffentlicht.

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln